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Nucleoplasty

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Automatisierte perkutane lumbale Diskotomie (APLD)

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Laserdiskotomie

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Intradiskale Elektrotherapie (IDET)

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Epiduralkatheter

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Facettendenervation nach Ray

Facettendenervation-nach-Ray-1-300x231Microsoft PowerPoint - WS-Therapie-96dpi [Kompatibilitätsmodus]

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hammerzehen

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hallux valgus

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Morbus Dupuytren

Handchirurgie1Morbus Dupuytren wirkt sich beim Patienten folgendermaßen aus: Die Streckfähigkeit der Finger wird enorm eingeschränkt. Oft wird diese Krankheit vererbt oder durch z.B. Lebererkrankungen oder Zuckerkrankheit ausgelöst. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Morbus Dupuytren mit einem operativen Eingriff zu lindern. Man unterscheidet zwischen:

– einer Fasziotomie

– einer partiellen Fasziektomie

Eine einfache Fasziotomie wird aufgrund der relativ hohen Wahrscheinlichkeit des Wiederauftretens des Krankheitsbildes nur bei schlechtem Allgemeinzustand oder hohem Alter eines Patienten durchgeführt.

Häufig wird der operative Eingriff als Fasziektomie durchgeführt. Dabei wird das kranke Gewebe im Hohlhandbereich und der betroffenen Finger entfernt.

Auch wenn die Erkrankung nicht sofort einer operativen Therapie bedarf, so ist es dennoch ratsam nicht zu warten bis die Erkrankung sich im fortgeschrittenen Stadium befindet. Dies liegt darin begründet, dass die Wahrscheinlichkeit des Erreichens einer erneuten vollen Streckung der beteiligten Finger steigt, wenn nicht bis zum äußersten abgewartet wird. Zudem treten bei früher Behandlung seltener Komplikationen sowohl während der Operation, wie auch bei der Nachbehandlung auf.

 

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Schnellende Finger

Handchirurgie21Der schnellende Finger wird häufig durch eine entzündliche Einengung der Sehnenscheide verursacht, welche die Aufgabe hat, beim Gleiten der Beuge- und Strecksehnen Reibung zu verhindern. Auch eine Verdickung der Sehnen kann ein Schnapp-Phänomen mit sich bringen.

Häufig muß der Patient die gesunde Hand zu Hilfe nehmen, um den betroffenen Finger passiv zu strecken.

Wenn die konservative Therapie nicht zum Erfolg führt, die Beschwerden des Patienten zu stark sind und der betroffene Finger in Streck- oder Beugestellung fixiert ist, so wird eine Operation notwendig.

Bei dem Eingriff wird das A1-Ringband gespalten und der knotenartig verdickte Sehnenteil kann nach der Operation wieder normal gleiten. Im fortgeschrittenen Stadium ist oft noch eine Entfernung des entzündeten Sehnengleitgewebes erforderlich sowie die Lösung von Sehnenverwachsungen.

 

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