Browsing articles by " admin"

Disc-FX

Disc-FX ist ein innovatives und minimalinvasives Operationssystem für die Wirbelsäulenchirurgie, das entwickelt wurde, um mithilfe eines kleinen Zugangs („minimal-invasiv“) effizient und gewebeschonend beschädigtes Bandscheibengewebe zu entfernen. Das Disc-FX-Konzept schafft es, viele einzelne auf dem Markt befindliche Behandlungsprozedere in einem Verfahren zusammen zu fassen. Das Disc-FX-System verfügt über eine patentierte, navigierende Einheit, genannt „Trigger-Flex“, die speziell dafür entwickelt wurde, um zielgerichtet und kontrolliert die erkrankten Bereiche der verletzten Bandscheibe zu behandeln.
Die Trigger-Flex nutzt die Vorteile der Radiohochfrequenz, die schon seit 1950 bei kleinsten chirurgischen Eingriffen zum Einsatz kommt (z.B. Schönheitschirurgie). Im Gegensatz zu allen anderen üblichen  Quellen in der Elektrochirurgie erzeugt die patentierte Radiohochfrequenz von Ellman –einem „Pionier“ auf dem Gebiet der Radiofrequenz- besondere, u.a. bio-chemische Prozesse im Bandscheibengewebe, um die Schmerzauslöser in der Bandscheibe zu beseitigen.

Welcher Patient ist für das Disc-FX-Konzept geeignet?
Patienten mit symptomatischen, nicht sequestrierten Bandscheibenvorfällen, die auf keinerlei  konservative Behandlung reagiert haben, profitieren von dem Disc-FXKonzept. Typische Anzeichen eines Bandscheibenvorfalls sind Rückenschmerzen gepaart mit einer radikulären (Ausstrahlung ins Bein) und/oder diskogenen (Verletzung der inneren Bandscheibenarchitektur) Schmerzsymptomatik. Das Disc-FXKonzept ist nicht erfolgreich einsetzbar bei fortgeschrittener degenerativ, d.h. altersbedingter Verschleißerkrankung der Bandscheibe oder Brüchen der Wirbelkörper. Ihr Arzt wird bewerten und feststellen, ob Sie für das Disc-FX-Konzept aus medizinischer Sicht geeignet sind.

 

Vorteile des Disc-FX-Konzeptes:
• Minimal-Invasives Verfahren
• Kleinster Schnitt
• Schnell
• Vielfache Behandlungsmöglichkeiten
• Zielgerichteter Zugang
• Möglichkeit der Behandlung von mehreren erkrankten Bandscheiben
• Schnelle Schmerzfreiheit
• Frühere Aufnahme der gewohnten Tätigkeiten

Ergebnisse von Disc-FX:
• Sichere und effektive Behandlungsmöglichkeit
• Verbesserung der Lebensqualität
• Operation von mehreren erkrankten Bandscheiben in einer Sitzung

 

 

Das Disc-FX-Konzept – vorher, während und nachher
Vorher Eine medizinische Indikation erfordert eine zuvor erfolgte körperliche Untersuchung. Diagnostische Maßnahmen, wie z.B. MRI (Magnetresonanztomographie), Steroidinjektionen oder Diskographie können dabei behilflich sein, um den Bandscheibenvorfall zu diagnostizieren und zu lokalisieren und zu entscheiden, ob das Verfahren angebracht ist.
elliquence Disc-FX diagram

Während Der Patient wird für die Operation optimal gelagert. Das Disc-FX-Konzept bedingt keine spezielle Lagerungstechnik (Bauchlage, wie Seitenlage möglich). Lokalanästhesie und Analgosedierung sind ausreichend. Eine Punktionsnadel wird in die erkrankte Bandscheibe eingebracht. Die patentierte Disc-FX Radiohochfrequenzsonde, wird durch den Arbeitskanal an die Bandscheibe geführt, um erkranktes Gewebe zu behandeln und präzise zu entfernen. Mit speziellen Fasszangen können Bandscheibenstückchen entfernt werden. Zum Schluss wird das ganze Disc-FX-System entfernt und der Hautschnitt mit einem Pflaster versorgt.

Nachher Patienten verbleiben nach der Operation in der Regel 3 Tage stationär. Bei einem ambulanten Eingriff befolgen Sie bitte unbedingt die Anweisungen ihres Arztes! Bei der Entlassung wird das Tragen eines Stützkorsetts über 6 Wochen empfohlen. Eingeschränktes Sitzen und Gehen ist möglich.In vielen Fällen verschwinden die Symptome innerhalb von 2 Wochen oder werden vermindert.Der Patient verspürt ein leichtes Unbehagen oder Ziehen an der Stelle, wo die Punktionsnadel eingebracht worden ist. Gewöhnlich werden sie rasch wieder körperliche Aktivitäten aufnehmen und kehren in ihre Arbeit zurück. Ihr Arzt stellt ihnen gerne einen entsprechen den Trainingsplan* zur Ausheilung zusammen. (*Dieser kann, je nach Arzt, variieren!)

instrumentation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zurück

Nucleoplasty

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zurück

Automatisierte perkutane lumbale Diskotomie (APLD)

APLD-2

APLD-1

 

 

 

 

 

 

 

 

zurück

Laserdiskotomie

Laserdiskotomie-2-1024x801

Laserdiskotomie-1-1024x788-300x230

 

 

 

 

 

 

 

 

zurück

Intradiskale Elektrotherapie (IDET)

IDET-1-1024x807Microsoft PowerPoint - IVST-kurz [Kompatibilitätsmodus]

 

 

 

 

 

 

 

 

zurück

Epiduralkatheter

02-Kathetertechnik-1-300x228Microsoft PowerPoint - WS-Therapie-96dpi [Kompatibilitätsmodus]

Facettendenervation nach Ray

Facettendenervation-nach-Ray-1-300x231Microsoft PowerPoint - WS-Therapie-96dpi [Kompatibilitätsmodus]

 

 

 

 

 

 

 

 

zurück

Hammerzehen

 

 

 

 

 

 

 

 

zurück

Hallux valgus

Fußtchirurgie-102-300x228

Fußtchirurgie-301-300x229

 

 

 

 

 

 

 

 

zurück

Morbus Dupuytren

Handchirurgie1Morbus Dupuytren wirkt sich beim Patienten folgendermaßen aus: Die Streckfähigkeit der Finger wird enorm eingeschränkt. Oft wird diese Krankheit vererbt oder durch z.B. Lebererkrankungen oder Zuckerkrankheit ausgelöst. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Morbus Dupuytren mit einem operativen Eingriff zu lindern. Man unterscheidet zwischen:

– einer Fasziotomie

– einer partiellen Fasziektomie

Eine einfache Fasziotomie wird aufgrund der relativ hohen Wahrscheinlichkeit des Wiederauftretens des Krankheitsbildes nur bei schlechtem Allgemeinzustand oder hohem Alter eines Patienten durchgeführt.

Häufig wird der operative Eingriff als Fasziektomie durchgeführt. Dabei wird das kranke Gewebe im Hohlhandbereich und der betroffenen Finger entfernt.

Auch wenn die Erkrankung nicht sofort einer operativen Therapie bedarf, so ist es dennoch ratsam nicht zu warten bis die Erkrankung sich im fortgeschrittenen Stadium befindet. Dies liegt darin begründet, dass die Wahrscheinlichkeit des Erreichens einer erneuten vollen Streckung der beteiligten Finger steigt, wenn nicht bis zum äußersten abgewartet wird. Zudem treten bei früher Behandlung seltener Komplikationen sowohl während der Operation, wie auch bei der Nachbehandlung auf.

 

zurück

Pages:«1234567»

Privacy Preference Center

Close your account?

Your account will be closed and all data will be permanently deleted and cannot be recovered. Are you sure?