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Wir halten Sie mobil!

Wir benötigen mehr Zeit für die Behandlung und Gespräche mit Patienten. Helfen Sie mit, dass Krankenkassen und die Verantwortlichen in der Politik Ihre Ärztinnen und Ärzte ebenso ebenso fair und zuverlässig behandeln wie wir Sie!

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Initiative des Berfusverbands der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V.

 

 

Mithilfe von SpineMED ihre Wirbelsäulenbeschwerden behandeln!

SpineMED1Reagieren Sie jetzt!

Das moderne, innovative und äußerst effektive Verfahren der spinalen Dekompression bietet neue Möglichkeiten und stellt eine Alternative zu operativen Verfahren dar.

Sowohl bei der Behandlung der Hals- als auch der Lendenwirbelsäule liegt der Patient bequem auf dem SpineMED-Table – einem HighTech Therapie-System zur spinalen Dekompression. Für lumbale Behandlungen (Lendenwirbelsäule) wird das Becken mittels spezieller, patentgeschützter Fixatoren gehalten. Den Oberkörper umschließt ein komfortables und sicheren Gurtsystem, das am unbeweglichen Teil des SpineMED-Tables verankert ist.

Durch computergesteuerte Variation des Becken-Neigungswinkels können die gewünschten Wirbelsäulen-Segmente gezielt angesteuert werden. Dies erlaubt eine sanfte Dehnung bestimmter Zwischenwirbelräume mittels einer exakten, schmerzfreien Bio-Feedbackgesteuerten und computerkontrollierten Distraktionskraft.

Weitere Informationen finden Sie unter www.spine-med.de

Metallentfernungen

iStock_000004288313Medium-707x1024-207x300Nach einem Knochenbruch verbleibt oft Metall in Form von Platten und Schrauben im Körper. Allerdings können die Fremdkörper gesundheitliche Risiken wie eine stärkere Neigung zu Knochenbrüchen oder Infektionen begünstigen oder sich sogar ablösen und im Körper wandern.

Daher sollte eine operative Entfernung, die meist wenig aufwendig ist, nach einem gewissen Zeitraum angestrebt werden.

 

Ablauf einer Metallentfernung

In der Regel reicht ein kleiner Gewebsschnitt, um die Operation durchzuführen. Meistens kann die Metallentfernung in einem wesentlich belastungsärmeren Eingriff stattfinden als die vorhergehende Operation. Bei dem Eingriff achten wir auf ein besonders gewebsschonendes und narbensparendes Vorgehen. Operative Metallentfernungen finden während eines ambulanten Eingriffs statt.

Die OP dauert nur 30 bis 60 Minuten und schon 1 bis 2 Stunden nach dem Eingriff können die Patienten nach Hause gehen.

 

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Knochenbrüche

Traumatologie-GipsKnochenbrüche können in den verschiedensten Varianten auftreten und müssen unbedingt behandelt werden. Abhängig von der Schwere der Verletzung ist eine nichtoperative Therapie oder auch eineOperation sinnvoll. Eine Operation muss bei verschobenen oder komplizierten Knochenbrüchen erfolgen.

Zur Operation eines Knochenbruchs erfolgt eine örtliche Betäubung oder eine Vollnarkose.
Die Bruchstücke werden, falls sie verschoben sind, wieder in die richtige Lage befördert.

In der Regel werden Knochenbruchstücke mit Fremdmaterial, wie z. B. Schrauben, Platten, Nägeln oder Draht aneinander befestigt. Dieses Verfahren wird als Osteosynthese bezeichnet. Meist bestehen die Materialien zur Osteosynthese aus Metall (Titan, Edelstahl).

Nach der Operation wird der Bereich mit einem Verband versorgt und um zusätzliche Stabilität zu erhalten, kann auch ein Gips oder eine Schienung verwendet werden.

Je nach den Voraussetzungen kann das Fremdmaterial, welches zur Fixierung der Knochensplitter verwendet wurde, entweder im Körper belassen oder in einer weiteren Operation herausgeholt werden. Eine Entfernung zu einem früheren Zeitpunkt kann notwendig werden, wenn durch das Material Beschwerden auftreten sollten.

Mehr Informationen zur Metallentfernung erhalten Sie hier.

 

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Sehnenrupturen

SehnenrupturenAchillessehnenruptur


Bei einer Ruptur der Achillessehne kommt die minimalinvasive Technik, die sogenannte perkutane Naht nach Pässler als Operationsmethode in Betracht. Hierbei werden die Sehnenenden mit einerspeziellen Nahttechnik durch mehrere kleine Schnitte über der Achillessehne angenähert. Die perkutane Naht kann gut in örtlicher Betäubung durchgeführt werden.

Sie eignet sich besonders für Patienten, die keine offene Operation wünschen.

 

 

 

 

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Bandinstabilitäten

OberschenkelUnsere Gelenke werden durch straffe Bänder stabilisiert. Sie verhindern, dass das Gelenk zur einen oder anderen Seite „wegklappt“. Die normale Bewegungsgrenze eines Gelenkes kann durch plötzliche Dehnungs- oder Drehbelastungen – z.B. durch Wegknicken des Fußes – überreizt werden. Dabei kann es zum Riss der Bänder kommen. Am häufigsten sind das Kniegelenk, das Sprunggelenk und das Daumengelenk (sogenannter „Skidaumen“) von diesen Verletzungen betroffen.

Bandverletzungen müssen rechtzeitig behandelt werden, in Folge kann es ansonsten zu einer Schädigung des Gelenkes kommen. Oft reicht eine längere Ruhigstellung aus, um dem Band Zeit für die Heilung zu lassen. Bei schwererem Trauma muss aber auch operiert werden.

Wir raten mittlerweile früher zur Operation, da sich dann in der Regel die vollständige Heilung unkomplizierter gestaltet. Umso länger die Instabilität im Gelenk vorhanden ist und eine damit eventuell einhergehende Arthrose (Verschleiß des Gelenkes) fortgeschritten ist, umso schwieriger ist eine normale Funktion wieder herzustellen.

Wir raten zum operativen Eingriff, wenn konservative Therapien keine Besserung vorweisen oder eine Verschlechterung des Befundes eingetreten ist. Schmerzhafte Bewegungseinschränkungen und chronische Instabilitäten müssen nicht hingenommen werden sondern können durch den minimalinvasiven Eingriff relativ unkompliziert kuriert werden.

 

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Bänderrisse

KreuzbandKreuzband-Ersatzoperationen

Klinische und experimentelle Untersuchungen beweisen, dass es keine Spontanheilung der VKB-Ruptur gibt. Vielmehr führt die bestehende Instabilität in der Regel noch zur Entwicklung von Sekundärschäden, sogar bis zur Arthrose. Da sich mit konservativen Behandlungsmethoden meist keine befriedigenden Ergebnisse erzielen lassen, kann dieses Schicksal nur durch eine VKB Ersatzoperation wirksam verhindert werden.

Zahlreiche vergleichende Studien belegen, dass durch die Kreuzbandplastik mit körpereigenem Patellarsehnen-Transplantat die besten Resultate erzielt werden. Dabei wird das fehlende VKB durch natürliche Materialien aus dem Körper selbst in einer arthroskopischen Operation ersetzt. Verwendet werden als Ersatz die Patellarsehne (derzeit sog. goldener Standard) oder die Semutendinosussehne (als Ersatzverfahren).

Die für den Patienten optimale Technik hängt von verschiedenen Faktoren ab und wird individuell mit dem Operateur abgestimmt.

Nach durchgeführter Operation optimieren in der Praxis spezielle Reha-Maßnahmen den Erfolg.

 

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DTRAX

IMG_0094Bei fortgeschrittenem Verschleiß der Bandscheiben und hartnäckigen Schmerzen im Nacken- bzw. Halswirbelsäulen-Bereich mit Ausstrahlung in die Arme bzw. Wirbelgelenke war bisher ausschließlich eine offene Operation möglich. In den meisten Fällen muß die verschlissene Bandscheibe entfernt und das Segment versteift werden.

Mit dem DTRAX-Verfahren steht nur erstmalig ein schonendes Verfahren zur Verfügung. Dabei wird das betroffene Gelenk präpariert und anschließend ein kleines keilförmiges Titanimplantat eingeschoben. Dieses ist mit einem künstlichen Knochenersatzstoff gefüllt und führt zum Einen zu einer indirekten Erweiterung des verengten Nervenaustrittkanals, zum Anderen zu einer notwendigen Versteifung des betroffenen Gelenkes.

Die ganze Operation dauert ca. 30 min. Der Eingriff ist viel weniger traumatisierend und es besteht keine Gefahr der Narbenbildung im Spinalkanal. Die Rehabilitationszeit nach der Operation ist deutlich verkürzt.

 

 

 

 

 

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ASPEN

Bei intensivem Bandscheibenverschleiß der Brust- oder Lendenwirbelsäule mit dauerhaften Rücken- und Beinschmerzen bleibt bei Versagen der üblichen konservativen Maßnahmen häufig als letzte Möglichkeit nur die Versteifung von zweien oder mehreren Wirbeln übrig. Eine derartige Operation ist aber nicht nur risikoreich.

Mit der ASPEN-Methode steht ein minimal-invasives Verfahren als Alternative zur Verfügung. Dabei wird eine speziell entwickelte Plattenkonstruktion zwischen die betroffenen Wirbel eingesetzt und fixiert. Die Operationszeit ist im Vergleich zu den anderen Verfahren wesentlich reduziert und die Rehabilitation erfolgt deutlich schneller.

 

 

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X-Stop

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