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Zulassung als Durchgangsarzt der Berufsgenossenschaften

Herr Dr. med. Stefan Heidt hat mit Bescheid vom 04.11.2015 vom Landesverband Südost der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung ( DGUV ) die Zulassung als sog. D-Arzt erhalten.
Somit darf Herr Dr.Heidt weiterhin aufgrund seiner nachgewiesenen fachlichen Befähigung, der personellen und sachlichen Ausstattung seiner Praxisklinik Arbeits-, Wege- und Schulunfälle behandeln, nachdem die Berufsgenossenschaften die Zulassung ehemaliger H-Ärzte zum 01.01.2016 beendet.
Dies ist wiederum ein Beleg dafür, daß die Maxime der ständigen Fort- und Weiterbildung richtig ist, um den sich stetig steigenden Anforderungen in der Medizin zum Wohle der sich anvertrauenden Patienten gerecht zu werden. Nur wenige H-Ärzte, die nun die neuen, angehobenen Anforderungen der Berufsgenossenschaften erfüllen, haben im Rahmen der neuen, angehobenen Qualitätsanforderungen die Beteiligung zum Durchgangsarzt erhalten; Dr. Heidt gehört dazu.

Neues Weiterbildungszertifikat der Bayerischen Landesärztekammer

Dr. Stefan Heidt hat wieder ein Seminar der Bayerischen Landesärztekammer absolviert, diesmal zur Röntgendiagnostik.

Mit Hilfe dieser Zertifikate können Patienten die medizinische Kompetenz ihres behandelnden Arztes tatsächlich einsehen, ganz im Gegenteil zu inkompetenten Bewertungen in diversen Internetportalen.

Fortbildung_Röntgendiagnostik

Aktuelle Patienteninformationen aus dem Gesundheitswesen

Kostenerstattung für gesetzlich Krankenversicherte

Viele gesetzlich Krankenversicherte müssen sehr lange auf einen entsprechenden Facharzttermin, insbesondere auch spezielle Kontrollen wie z.B. MR Untersuchung, warten. Dies liegt daran, dass die Ausgaben für die ärztlichen Leistungen (Behandlungen wie auch Untersuchungen etc.) von den gesetzlichen Krankenkassen budgetiert sind. Das bedeutet, es werden nur für eine gewisse Anzahl von Gesundheitschecks die Kosten übernommen. Überschreitet die Anzahl der Untersuchungen und Therapien die von der Krankenkasse veranschlagte Gesamtpauschale, werden diese  von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet. Nicht nur, dass Ärzte quasi umsonst die Leistung erbringen, nein, sie müssen auch mit entsprechenden rechtlichen Konsequenzen rechnen. Nach Meinung gesetzlicher Krankenkassen könnten Ärzte ihre Arbeit nicht ordnungsgemäß erbracht und den Leistungsinhalt nicht komplett erfüllt haben und rufen so bei Überschreitung einer bestimmten Anzahl von Untersuchungen den Verdacht des Betrugs auf. Dies wiederum kann strafrechtlich geahndet werden.

Aus diesem Grund entstehen lange Wartezeiten für GK-Versicherte.

Die GK-Versicherten haben jedoch nun die Möglichkeit von dem sogenannten Sachleistungsprinzip auf das Kostenerstattungsprinzip zu wechseln. Das bedeutet, anstelle der Behandlung über die Krankenversicherungskarte erhält der Patient eine nach GOÄ96 erstellte Liquidation (=Rechnung) der durchgeführten Leistungen. Diese Rechnung kann der Versicherte bei den meisten gesetzlichen Krankenkassen, insbesondere seit 12.01.2011 bereits, ohne Abschlag von Verwaltungskosten zur Kostenerstattung einreichen. Die Mindestbindungsfrist von bisher einem Jahr wurde hierauf auf ein Kalendervierteljahr verkürzt. Wenn Sie sich für die Kostenerstattung interessieren, berät Sie sicherlich Ihre gesetzliche Krankenkasse gerne.

Vorteil: Absolute Transparenz für alle Beteiligten.

Hauptvorteil: Sofortige Terminvergabe für den Patienten aufgrund fehlender fesselnder Budgetierung möglich. Somit können lange Wartezeiten deutlich verkürzt bzw. sogar vermieden werden.

Möglicher Vorteil: Sie, als GK-Versicherte/r könnten auf einen Teil der Kosten, je nach Erstattung durch Ihre gesetzliche Krankenkasse, sitzen bleiben. Dies würde Ihnen aber einen Einblick in die tatsächliche Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkassen geben, da diese ja immer vollmundig behaupten, sie würden die Kosten für alle medizinischen notwendigen Behandlungen und Untersuchungen in vollem Umfang übernehmen.

Wieder ein neues Zertifikat: Krankenhaushygiene

Krankenhaushygiene

Dr. Heidt hat im März wieder ein Seminar zur Krankenhaushygiene absolviert.

Die Veranstaltung, die in Regensburg mit 32 Fortbildungsstunden stattfand, befasste sich mit den Grundlagen der  Mikrobiologie.

Die Hygiene im Zeitalter der postantibiotischen Ära wird immer wesentlicher bei der Patientenbetreuung aufgrund der zunehmenden Infektionen durch multiresistene Keime.

Dieser bedenklichen Entwicklung trägt der Praxisinhaber durch seine Weiterbildung wie auch durch Schulungen der Mitarbeiter Rechnung, damit die Patienten zu Recht auf die Kompetenz “ihres” Behandlungsteams vertrauen können.
Geleitet wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. med J.W. Weidringer, Geschäftsführender Arzt, Bayerische Landeskammer und Prof. Dr. med. Wulf Schneider vom Institut f. klin. Mikrobiologie und Hygiene, Leiter der Klinischen Bakteriologie und Hygiene, Universitätsklinikum Regensburg.

 

 

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Rotatorenmanschettenrekonstruktion

Bei Schmerzen im Bereich der Schulter sind häufig Erkrankungen der Rotatorenmanschette die Ursache. Die Erkrankung bezieht sich auf eine Reizung und Entzündung der Sehne bis hin zum Sehnenriss, die sogenannte Rotatorenmanschettenruptur.

Das OPUS AutoCuff System mit SpeedScrew™ für die Rotatorenmanschettenrekonstruktion ist ein revolutionäres, neues System, speziell entwickelt zur Behandlung dieser Schmerzen.

Picture 093Das AutoCuff® System mit dem SpeedScrew Implantat der OPUS Kollektion von ArthroCare® SportsMedizin ist ein dem neuesten Stand der Technik entsprechendes System, das speziell für die Rotatorenmanschettenrekonstruktion konzipiert wurde. Das AutoCuff System ermöglicht es dem Operateur mittels eines schnellen und einheitlichen arthroskopischen oder Mini-Open-Eingriffs, eine sichere, knotenfreie Rekonstruktion der Rotatorenmanschette und eine Wiederherstellung der anatomischen Anheftungsstelle in Kombination mit dem einzigartigen TensionLock™ Mechanismus durchzuführen.

In diesem Video wird die Technik der Rotatorenmanschettenrekonstruktion erklärt:

 

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Implantat zur knotenlosen Fixation

SpeedScrewCrossImage2ftSpeedScrew – Die Weiterentwicklung der operativen Kunst

Die 5,5 mm starke Konstruktion mit Vollgewinde sorgt für sichere Verankerung im Knochen und maximale Fixationsstärke  

Wirkt einem möglichen “Herausziehen” des Ankers entgegen, indem die Knochenverankerung vor der Fadenverriegelung erfolgt

Dank der Möglichkeit des unabhängigen Spannens kann der Operateur die Fadenschenkel entweder einzeln oder zusammen anziehen und so gleichmäßigen Druck auf die Sehnen im Footprint-Kontaktgebiet ausüben, was die Rekonstruktion des ursprünglichen anatomischen Ansatzes begünstigt.

Das strahlendurchlässige Implantat aus PEEK-OPTIMA®-Polymer ist kompatibel mit MRT- und Röntgenaufnahmen.

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Die Vitamin C Hochdosis-Infusionstherapie

Wussten Sie, dass wir Menschen die Fähigkeit, Vitamin C im Stoffwechsel herzustellen, verloren haben? In der Praxisklinik Dr. Stefan Heidt werden Sie ausführlich zur Vitamin C Hochdosis-Infusionstherapie beraten.

 

Zu Neues aus der Praxis

Freiwilliges Fortbildungszertifikat der Bayerischen Landesärztekammer

Die Praxismaxime der ständigen Weiterbildung hat der Praxisinhaber wieder einmal mehr als erfüllt: Nicht nur, daß er die die Fortbildungspflicht für Vertragsärzte erfüllt, sondern darüber hinaus erhält  er auch  –  fortlaufend – das  freiwillige Fortbildungszertifikat der Bayerischen Landesärztekammer.
Er redet nicht selbst oder läßt andere über seine Qualifikationen sprechen, sondern erfüllt diese überdurchschnittlich.
 

 

Mannschaftsarzt Deggendorf Fire

Auch diese Saison ist Dr. Stefan Heidt der Mannschaftsarzt der Eishockeymannschaft Deggendorf Fire.

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Fortbildung zur Krankenhaushygiene

Fortbildung zur Krankenhaushygiene der Bayerischen Landesärztekammer mit dem Modul Organisation der Hygiene

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